Klenk & Hoursch – Karriere machen als Führungskraft oder Expert:in

Der inhabergeführten Agentur ist es wichtig, die Interessen ihrer Mitarbeiter:innen früh zu erfassen. Dabei verzichtet Klenk & Hoursch auf das Volontariat und stellt Junior:innen  direkt ein. Seit 2021 arbeitet Klenk & Hoursch als Focused Company.

Als Jana Schmülling den Master in Kultur- und Medienmanagement in der Tasche hatte, war es ihr wichtig, einen Job zu finden, bei dem die Lernkurve steil ist. Die Agenturwelt kannte sie vorher nicht, aber die Idee, als Consultant in verschiedenen Kundenteams zu arbeiten, gefiel ihr. „Das Handwerk lernte ich on the job – wirklich Gedanken gemacht, wie ich mich vom Junior-Level aus weiterentwickeln kann, habe ich mir eigentlich erst, als ich richtig bei Klenk & Hoursch angekommen war.“  Zum einen ging es dabei darum, immer mehr Verantwortung zu übernehmen. Für Kunden, Budgets und Mitarbeiter.innen – die 29Jährige führt aktuell drei Teams von bis zu fünf Kolleg:innen. Zum anderen wollte Jana Schmülling sich in Sachen CSR weiterbilden und darauf ihren Fokus setzen. So absolvierte sie eine dreimonatige Online-Fortbildung in CSR Management bei einem externen Anbieter, für die sie sich jede Woche einen halben Arbeitstag reservierte.

Im Job ist mir eine steile Lernkurve wichtig. JANA SCHMÜLLING

„Es ist uns wichtig, von Anfang an solche Interessen zu erfassen und unsere Mitarbeiter:innen zu unterstützen, in diesen Fokusthemen exzellent zu werden“, erklärt Partner und Personalvorstand Georg Lahme. Neben der Möglichkeit, Fortbildungen zu besuchen, helfen Mentoren den Consultants dabei, sich weiter zu entwickeln. Sie könne sich auch vorstellen, eine Weiterbildung zum Thema Leadership zu machen, meint Jana. Das meiste habe sie aber dadurch gelernt, „dass bei Klenk & Hoursch Leadership auf allen Leveln vorgelebt wird und man einfach viel mitbekommt.“ Den nahbaren und wertschätzenden Umgang miteinander schätzt sie an ihrem Arbeitgeber. „Deshalb glaube ich schon, dass ich hier noch eine Weile bleiben und wachsen möchte, gerne perspektivisch als Senior“, lacht sie.

Ziel der Kommunikationsberatung ist es selbstverständlich, Talente wie Jana zu halten und ihr die entsprechenden Perspektiven zu bieten. Zwar strebt Klenk & Hoursch nicht an, „irgendwann zig Micropartner zu haben“ – die Gesellschafterstruktur mit einem breiten Partner:innen-Level und der frühe Generationswechsel ist aber durchaus ein Argument, lange in der Agentur zu bleiben. Georg Lahme selbst ist übrigens  Mitarbeiter mit der Personalnummer 001, er begann 2003 bei Klenk & Hoursch als Junior Consultant.