Die Macher*innen von Morgen

Vor welchen beruflichen Herausforderungen stehen junge Kommunikator*innen? Wo sehen sie Entwicklungsbedarf? Wie bewerten sie ihre Führungskräfte? Wie gestresst fühlen sie sich? Und wie zufrieden sind sie mit ihrem Job?

Das und vieles mehr haben wir die Talente aller #30u30-Jahrgänge in der Studie „Die Macher*innen von morgen“ gefragt. Enorme 82 Prozent haben geantwortet.

Du möchtest mehr erfahren? Dann bist du hier richtig!

„Die Macher*innen von Morgen“ ist eine deutschlandweite Studie zu jungen Berufstätigen  in Kommunikationsmanagement und Public Relations made by Universität Leipzig mit Unterstützung von #30u30 und dem Branchenmagazin PR Report.

Und das ist das Team, das dahinter steckt:

Studienleiter Prof. Ansgar Zerfass (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, oben links),  Sophia C. Volk (Research Associate,
Lehrstuhl für Strategische Kommunikation Universität Leipzig, unten, 2. v.l.), Nico Kunkel (Initiator #30u30, oben rechts) sowie Julia Dietlmeier, Jana Düthmann, Tom Kornblum, Jeanne Link,
Annika Lück & Fiona Vaaßen (Studierende der Masterclass 2018 Communications Management, Uni Leipzig).

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Junge Kommunikator*innen sind zufrieden:
Drei Viertel der Befragten sind mit ihrem bisherigen Karriereverlauf zufrieden. Grund dafür sind vor allem vielfältige Aufgaben und die Wertschätzung von Vorgesetzten oder Kolleg*innen und Kund*innen. 

Junge Kommunikator*innen sind stressresistent:
Wer Partner*in und/oder Kinder hat, fühlt sich im Job weniger gestresst. Auch sonst empfinden die Befragten nur geringen Stress. Dennoch: Die beruflichen Anforderungen und der Zeitdruck sind hoch.

Junge Kommunikator*innen sind ehrgeizig:
Mehr als ein Fünftel möchte in den nächsten 12 Monaten den Arbeitgeber wechseln. Jeder Dritte würde gern intern die nächste Beförderungsstufe erklimmen. 

Junge Kommunikator*innen schätzen Mentor*innen:
Zwei Drittel hatten oder haben eine/n Mentor*in und viele sind selbst Ratgeber*innen für andere. Doch geschieht die Unterstützung oft informell: Nur 20 % haben oder hatten ein/e offizielle/n Mentor*in. 

Alle Eckdaten der Studie, Fragen und Antworten sowie alle Charts und Auswertungen findest du in diesem Berichtsband:

Vielen Dank an unsere Partner!