Klenk & Hoursch – 20 Jahre nach Gründung lenkt ein neuer Vorstand die Kommunikationsberatung

Den Generationenwechsel haben sie früh und strukturiert eingeleitet, sagen die Gründer. Als inhabergeführte Agentur verzichtet Klenk & Hoursch auf das Volontariat und stellt Junior:innen direkt ein. Seit 2021 arbeitet Klenk & Hoursch als Focused Company.

Klenk & Hoursch wird 2023 runde 20 Jahre alt. Mit Kathrin Schum, Georg Lahme, Daniel J. Hanke und Tobias Müller (von links) vier Vorstände der nächsten Generation das Ruder schon übernommen.

Bereits zum Start 2003 hatten sich die beiden Gründer Volker Klenk und Stephan Hoursch das Ziel gesetzt, Führung und auch Eigentumsanteile früh an Mitarbeiter:innen zu übergeben. Aus Sicht der Agentur ist dies gelungen, Klenk & Hoursch hat acht Gesellschafter und sagt über sich selbst, den Generationswechsel strukturiert und erfolgreich eingeleitet zu haben.

Wir sind keine Rosinenpicker, wollen aber unser Kundenpolio selbst steuern – inklusive der Option, ein Mandat abzusagen oder zu beenden, wenn es nicht passt. KLENK & HOURSCH

Die neue Generation ist dabei, vieles neu anzustoßen, Bewährtes soll aber nicht vergessen gehen. So bleibt man auch der Haltung der Gründer treu: Die Zufriedenheit der Kunden steht an erster Stelle. Als inhabergeführte Agentur wollen sie aber das Kundenportfolio auch steuern – nicht als Rosinenpicker, aber durchaus mit der Option, Mandaten abzusagen oder zu beenden, wenn die Inhalte und die Art der Zusammenarbeit nicht passten. Tabak, prominente Einzelpersonen oder religiöse Organisationen werden bei Klenk & Hoursch zum Beispiel nicht betreut.