Seit drei Jahren leitet Jana Hoppe bei Kompassion das Kompetenzfeld „Change“ – ihre Aufgabe ist es, Wissen in ihre Organisation zu tragen und Menschen dafür auszubilden, auf Change-Projekten zu arbeiten.
Welche Aufgaben gehen mit der Leitung des Kompetenzfelds „Change“ einher?
Meine Aufgabe ist es, Wissen in die Organisation zu tragen und Menschen auszubilden, die auf Change-Projekten arbeiten sollen/können/wollen.
Geht damit auch Personalverantwortung einher? Wie hast du dich auf die Führungsrolle vorbereitet?
Das ist eine Frage, die sich so in einer so agilen Organisation wie unserer nicht beantworten lässt. Budget und Personalverantwortung trägt hier jeder einzelne – schon ab dem Traineeship. Diese Aufgabe entsteht eher durch die Projekte selbst, auf denen immer der sogenannte PO (Project Owner), in anderen Agenturen sicher einfach Projektleiter, die volle Verantwortung für das Budget und auch sein Team übernimmt. Außerdem entsteht bei uns Personalverantwortung durch unser Mentor:innensystem, an dem ebenfalls jede*r von Beginn an auch als Mentor:in für jüngere Mitarbeitende teilhaben kann.
Du hast als Praktikantin bei der Agentur gestartet, dann ein Trainee absolviert und zwei Jahre als Junior-Beraterin dort gearbeitet. Es folgte ein Master-Studium, während dem du komm.passion als Werkstudentin treu geblieben bist, um im Anschluss als Beraterin wieder voll einzusteigen. Was hat dich so lange an der einen Adresse gehalten?
Tolle Kollegen und Kolleginnen, abwechslungsreiche Aufgaben, viel Flexibilität und vieles mehr. Das behaupten sicherlich sehr viele über ihren Arbeitgeber, ich bin aber überzeugt, dass es bei komm.passion schon etwas besonderes ist. Bisher erschien mir das Gras nirgendwo grüner zu sein – eher weniger grün.
Foto: komm:passion
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