Brand Manager bei Atruvia. Im Herbst 2020 entstand nach einer Fusion zweier IT- und Digitaldienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe das Unternehmen Atruvia. Als Kommunikatorin ist Kathrin Meier dafür zuständig, die neue Marke sichtbar zu machen – nach außen und nach innen.
Was sollen Menschen sehen, fühlen, sagen, wenn sie mit Atruvia in Kontakt kommen – intern und extern? Mit dieser Frage befasst sich Kathrin Meier jeden Tag. Sie ist Brand Manager bei Atruvia. Und sie war schon als Studentin bei Atruvias Vorgängerfirmen Fiducia & GAD IT an Bord und kümmerte sich ums Brand Management – damals ging es vor allem ums Visuelle, ums Logo – „Viel Erlebnis war da nicht“, sagt die heute 26-Jährige, die sich, „schon immer begeistert von dem Thema Marke und Branding, eigentlich mal bei Red Bull oder Adidas“ gesehen hat. „Aber in dem Moment, in dem ich verstanden habe, in was für einer schnelllebigen, sich rasant wandelnden und zu digitalisierenden Branche ich mich hier befinde, hat es mich gecatched.“ Kathrin stieg nach dem Studium fest ein und ist jetzt seit zwei Jahren Brand Managerin bei Atruvia.
Im Kern arbeitet Kathrin mit fünf Kolleg*innen zusammen, grob geschätzt habe sie aber pro Woche bestimmt mit zehn bis 20 unterschiedlichen Leuten zu tun.
Das macht ein Brand Manager bei Atruvia
„Wir sehen das Thema Marke als Gesamtheit, wir brauchen dafür also unbedingt den Input aus den anderen Servicefeldern: Employer Branding und Unternehmenskultur, aber auch Vertrieb und Strategie“, betont Kathrin. Es sei nicht immer leicht, gibt sie zu, intern Akzeptanz zu bekommen, einige Kollegen müsse man da einfach noch mehr an die Hand nehmen. Organisatorisch bedeutet das: Mehr Meetings, mehr Regeltermine, aber auch mehr Transparenz und mehr Schnittstellen.
Ideen finden, Akzente setzen
Zunehmend fruchten die Ideen, die daraus entstehen. Zum ersten Geburtstag der Marke Atruvia (deren Start Corona-bedingt nur digital promotet wurde) hat sich das Markenteam eine Aktion überlegt: „Alle Vornamen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden auf große Aufstellwände geschrieben, sodass jeder die Möglichkeit hat, sich mit der Marke zu identifizieren und sieht: Wir sind alle Hauptcharaktere unserer Geschichte.“ Dazu gab es eine Party – „eigentlich alles recht einfach, aber wir haben einen tollen Effekt erzielt“, fasst Kathrin zusammen.
Im Moment liegt der Fokus in der Arbeit des Teams noch auf dem Markenerlebnis innerhalb Atruvias. Im nächsten Schritt wird dann aber sicher auch die Außenwirkung eine wichtigere Rolle spielen, und wie wir unsere Identität nach außen tragen – und damit einhergehend Themen wie Kampagnenplanung oder Nachhaltigkeitskommunikation.
Karrierechancen als Brand Manager bei Atruvia
Kathrin ist sicher, dass sie noch lange bei Atruvia bleibt – sie betont die gute Arbeitskultur und den neuen Campus, aber auch die Möglichkeit zur Weiterbildung, beispielsweise das Programm #grow, das Führungskräfte in Sachen Soft und Hard Skills Rolle vorbereiten soll.
Menschen bei Atruvia
Kathrin Meier
Brand Manager
Vor ihrem Einstieg bei Atruvia dachte Kathrin Meier, sie würde mal bei Adidas et al landen. Jetzt liebt sie den komplexen Job bei dem Banken-Digitalisierer.
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